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Britischer Kunde fordert kundenspezifische LiFePO4-Akkus (Ablehnung von ternären Lithium-Akkus)

Britischer Kunde fordert kundenspezifische LiFePO4-Akkus (Ablehnung von ternären Lithium-Akkus)

Kundenfallstudie: Britischer Kunde fordert kundenspezifische LiFePO4-Akkus (Ablehnung von ternären Lithium-Akkus)

Kundenprofil: Gründer einer britischen Rollstuhlmarke, die Sicherheit und ökologische Nachhaltigkeit priorisiert; die Endnutzer sind hauptsächlich alleinlebende ältere Menschen.

 

Ch***, Gründer der britischen Rollstuhlmarke „S****e“, erklärte deutlich: „Wir verwenden keine ternären Lithium-Akkus, da unsere Nutzer Angst vor Brandrisiken haben; wir möchten ausschließlich LiFePO4-Akkus (Lithium-Eisenphosphat).“ Viele Fabriken lehnten den Auftrag aufgrund der damit verbundenen Komplexität ab. Baichen stimmte nicht nur einer individuellen Anfertigung der LiFePO4-Akkupacks zu, sondern lieferte zudem Prüfberichte zur Zykluslebensdauer der Akkus. Nachdem die erste Charge von 50 Rollstühlen auf den Markt kam, berichteten die Nutzer, dass die Akkus langlebig seien und sich nicht überhitzen würden. Ch*** bemerkte: „Baichen ist bereit, dem Kunden zuzuhören – das ist der Schlüssel zu unserer Partnerschaft.“

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