Baichen präsentiert innovative Mobilitätslösungen auf der REHACARE 2026
Baichen löst einen zentralen Schmerzpunkt kleiner und mittelständischer Großhändler: die Unmöglichkeit, neue Produktkategorien aufgrund hoher Mindestbestellmengen (MOQs) zu testen. So konnte ein kanadischer Familienpflegebedarfshandel erfolgreich eine Elektrorollstuhl-Produktlinie lancieren – mit minimalem Lager-Risiko und einer Absatzquote von 75 % innerhalb des ersten Monats.
Für viele kleine Einzelhändler und aufstrebende Distributoren stellt nicht das Produkt selbst, sondern die hohen Mindestbestellmengen (MOQs) der Lieferanten die größte Hürde beim Markteintritt in den Elektrorollstuhl-Sektor dar. Führende Hersteller verlangen üblicherweise eine Mindestbestellmenge von 50 Einheiten pro Lieferung – was eine Investition in Höhe von mehreren zehntausend Dollar in Lagerbestände und erheblichen Lagerdruck bedeutet; ein Szenario, das viele potenzielle Käufer davon abhält, überhaupt einen Versuch zu wagen.

N***e, Inhaberin eines gemeindebasierten Ladens für Pflegebedarf in Toronto, veranschaulichte dieses Dilemma. Jahrelang hatte sie elektrische Rollstühle einführen wollen, um die wachsende ältere Bevölkerung ihrer Nachbarschaft besser zu versorgen. Nach Kontaktaufnahme mit mehreren großen Herstellern erhielt sie jedoch stets die Antwort, dass die Mindestbestellmenge (MOQ) mindestens 50 Einheiten betrage – ein finanziell unverhältnismäßig hohes Risiko für ein kleines Einzelhandelsgeschäft.
Als N***e sich an Baichen wandte, erhielt sie eine deutlich andere Reaktion. Nach Analyse ihrer Marktpositionierung und ihrer Kundenbasis bot das internationale Verkaufsteam von Baichen ihr proaktiv eine „Erstbestellung von lediglich 8 Einheiten“ an – darunter verschiedene Modelle für die Ladenpräsentation und Testverkäufe. Diese flexible Regelung ermöglichte es N***e, die lokale Marktnachfrage mit minimalem finanziellen Risiko zu überprüfen.
Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen bei Weitem. Innerhalb eines Monats nach der Ausstellung wurden 6 der 8 Rollstühle verkauft. Lokale Kunden reagierten positiv auf das leichte Design und den Fahrkomfort der Produkte; mehrere Einheiten wurden direkt von älteren Bewohnern und deren Familien in der Umgebung gekauft. N***e hat in diesem Monat bereits eine zweite Nachbestellung aufgegeben und die Menge auf 20 Einheiten erhöht; zudem signalisierte sie ihre Absicht, elektrische Rollstühle langfristig zu einer Kernproduktkategorie ihres Ladens zu machen.
Auf ausländischen B2B-Märkten machen kleine und mittelgroße Großhändler, lokale Apotheken sowie unabhängige Pflegebedarfshäuser einen bedeutenden Anteil aus. Diese Kunden verfügen über lokale Kundennetzwerke und genießen das Vertrauen ihrer Gemeinschaften; aufgrund ihres begrenzten Kapitals werden sie jedoch häufig von etablierten Lieferketten ausgeschlossen. Baichens flexible MOQ-Politik senkt die Zusammenarbeitshürde wirksam und ermöglicht es kleineren B2B-Käufern, schrittweise über den Weg „Testbestellung – Validierung – Wiederholungsbestellung“ kontinuierlich zu wachsen. Dieser Ansatz reduziert nicht nur das Lagerhaltungsrisiko für die Kunden, sondern erschließt für Baichen selbst zudem ein differenziertes Vertriebsnetzwerk. Das Baichen-Verkaufsteam erklärte, dass diese Politik weltweit weiterhin auf kleine und mittelgroße Kunden ausgeweitet wird; besonders begrüßt werden neue Importeure, die über lokale Vertriebskanäle verfügen, aber noch nicht genügend Selbstvertrauen oder Startkapital für den ersten Schritt besitzen.
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